Langes Wochenende: Viel Zeit für Nix

Wonnemonat Mai, allseits beliebt dank vieler langer Wochenenden. Ich werde dieses Jahr zur Expertin in langen Wochenenden, denn ich nehme sie alle mit. Außerdem bin ich ein absoluter Profi im Zeit totschlagen, daher hier meine Protokolle der letzten zwei langen Wochenenden als Vorbereitung für die nächste Woche, die tatsächlich aus FÜNF(!!!) Arbeitstagen besteht.

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April update

Derzeit fliegt die Zeit gefühlt nur so an mir vorbei. Zack, auf einmal ist sowas wie Sommer und die Wintermäntel können wieder eingemottet werden bis nächstes Jahr und der Balkon erblüht wieder. Und ich mache das, was alle normalen Menschen bei 28 Grad und strahlendem Sonnenschein machen – aufm Sofa sitzen und lesen. Bzw. grade sogar mal draußen sitzen und einen überfälligen Blogpost schreiben.

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März update

Nanu, fast schon der März um. Und noch nix gebloggt. Dabei war ich doch so fleißig diesen Monat! Also, in 2 von 3 Kategorien zumindest und das ist ja auch eigentlich eine solide Quote für einen Monat, in dem ich hauptsächlich müde war. Dennoch: Reisepass beantragt, Perso verlängert und fleißig jede Woche beim Sportkurs gewesen und pünktlich am Tag drauf über Muskelkater gejammert.

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Februar Update

Wie steht es mit dem großen Jahresplan nach zwei Monaten? Das mit dem frühen Aufstehen klappt schon mal nicht so gut. Zwar geht mein Wecker noch immer morgens um 7:00 Uhr, das snoozen bis 7:30 Uhr ist allerdings auch zum Pflichtprogramm geworden, wenn ich keinen Termin habe der dagegen spricht. Bei den eisigen Temperaturen in letzter Zeit konnte mich dann auch wirklich nicht viel früh aus dem Bett locken. Aber was ist mit dem Rest? Habe ich einen kultivierten, nicht-rauchenden Bot, der für mich bloggt?

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Ein Hasspost für Ms Congeniality

In letzter Zeit versaue ich mir mutwillig meinen einst gehegten und gepflegten Netflix Vorschlagalgorithmus mit RomComs, vollkommen absichtlich. Ja, die meisten sind ziemlich grausam, aber mein Ziel ist es die paar Guten, denen man ihre Schwächen verzeihen kann, zu finden und dann immer, wenn Bedarf ist, hervorzuzaubern. Man weiß ja nie, wann man so eine RomCom braucht (zum Beispiel wenn man sehr krank im Bett liegt und einem Hirn gefühlt zu den Ohren rausläuft). Gestern war Miss Congeniality (2000), auf Deutsch Miss Undercover, dran und es war schlimm. Sehr schlimm.

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