Planübererfüllung Januar

Noch ein Post! Und dabei ist doch noch Januar? Frisch motiviert zu Jahresanfang gibt es direkt mal eine Planübererfüllung der guten Vorsätze. Wobei ein Update zu den Vorsätzen vielleicht eigentlich auch gar nicht zählen sollte… Aber ich mach es mir dieses Jahr noch einfach, wenn das gut klappt kann man die Erwartungen 2019 ja hochschrauben, ganz iterativ und so. 

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Januar update

Zwei Wochen nach meinen großen Vorsätzen für 2018 ein kleines Update: Wie läuft’s mit Kultur, dem Twitterbot und dem Nichtrauchen? Nunja: Etwas. Wer das hier liest ist nicht doof, sondern Zeuge: Das mit dem Bloggen funktioniert immerhin etwas. Geraucht habe ich dieses Jahr auch noch nicht. Das fängt also schon mal ganz gut an. Was trieb ich also die ersten zwei Wochen vom neuen Jahr?

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hafentalks in Der Verbotenen Stadt

Diese Woche wagte ich einen Ausflug in den düsseldorfer Medienhafen, denn InVision hatte in seine (unfassbar schönen) Räumlichkeiten zur hafentalks-Reihe geladen. Thema dieses Mal: “Almost Everything I’ve Learned from 6 Years of Lean UX”. Jeff Gothelf erzählte aus dem Nähkästchen von seinen Erfahrungen mit UX, Design und Agilität und dass das alles sehr wohl zu einander passt. In den Teams, in denen ich arbeitete, war die Integration von UX in Sprints immer eine Herausforderung. Die Designer verlangten (zu Recht) Zeit um kreativ arbeiten zu können und die Devs verlangten (zu Recht) Input, den sie umsetzen können, der PO wollte riesige Vorlaufzeiten vermeiden. Eine “Design Phase” klang wieder so nach Wasserfall.Besonders weil Designer meist eine geteilte Ressource waren oder zumindest aus einem Team ausgeliehen werden mussten ging es aber eben nicht ohne Absprachen und einiger Zeit Vorlauf, was dem agilen Gedanken wiederum im Weg stand. Schwierig also alles. Gothelfs Kernaussagen spiegelten …

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Ich kann nicht malen.

Malen konnte ich noch nie gut. Zeichnen auch nicht. An der Tafel hatte ich auch schon immer eine schreckliche Handschrift. Über die Zeit ist es ein bisschen besser geworden. Als Scrum Master habe ich stundenlang Whiteboards und Flipcharts vollgeschrieben, irgendwann ging es dann sogar mit der Handschrift. Schön ist noch immer was anderes, aber immerhin kann man es lesen. (Großer Trick ist auch wieder Farbe und ein paar Tricks: Sobald man mit mehr als einer Farbe schreibt erinnern sich alle besser an das, was man aufschrieb und wenn man dann noch ein Flipchart mit Schatten oder Rahmen vorbereitet hat sind schon alle KollegInnen viel aufmerksamer, weil “das irgendwie voll professionell” aussieht. Auch wenns nur ein Rechteck ist…) Heute hatte ich die Freude bei meinem Kollegen Günter einen Workshop zum Thema “Sketchnoting” zu besuchen. Auch wenn ich nicht mehr so viele Flipcharts und Whiteboards gezielt mit Farbe beschmiere wie als Scrum Master, …

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